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Aktuelles zum Corona-Virus im Vogtland - wir möchten, dass Sie informiert sind!

Stand: 25.05.2022, 14:05 Uhr

Corona-Hotline und Kontaktformular

Unsere Corona-Hotline ist zu folgenden Zeiten für Sie da:

Montag - Freitag (9 - 16 Uhr): 03741 300-3570

Sa./So./Feiertag (9 - 15 Uhr): 03741 300-3570

Corona-Infektionen: Meldezahlen werden an Wochenenden nicht mehr aktualisiert!

Im Rahmen der Reduzierung von Meldungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gelten ab dem 13. April 2022 neue Melderhythmen. Diese wurden durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales festgelegt. Zu diesen Änderungen gehört unter anderem, dass die auf der Corona-Website des Vogtlandkreises aufgeführten Meldungen der Fallzahlen an Wochenenden und Feiertagen nicht mehr aktualisiert werden.

Oder über die Corona-Kontaktformulare.

Aktive COVID-19-Fälle im gesamten Vogtlandkreis: 639
Inzidenz der letzten sieben Tage (18.05.2022 - 24.05.2022): 146
(Quelle: RKI )
Mehr...

Aktuelle Bettenbelegung durch COVID19-Patienten in den sächsischen Krankenhäusern (Bettenindikator)

Aktuelle Regelungen des Bundes

COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung - SchAusnahmV

Änderung des Infektionsschutzgesetzes vom 18.03.2022

Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV)

Aktuelle Regelungen im Vogtlandkreis

<<< NEU: Allgemeinverfügung zur Absonderung von Kontaktpersonen, von Verdachtspersonen, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen, gültig ab 25.04.2022 >>>

<<< Neues Verfahren bei Abarbeitung positiver Coronafälle >>>

NEU: Bekanntmachung des Vogtlandkreises vom 07.04.2022

Formular: Quarantäne-Tagebuch für positive Corona-Fälle

Aktuelle Regelungen des Freistaates Sachsen:

<<< NEU: Sächsische Corona-Schutz-Verordnung, gültig ab 1. Mai 2022 >>>

Nähere Informationen zur Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung

Alle weiteren Allgemeinverfügungen sowie Bußgeldkataloge finden Sie unter:
https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html

Einrichtungsbezogene Impfpflicht gem. § 20a IfSG

Bitte registrieren Sie sich als Einrichtung unter dem nachfolgenden Link.
Nach erfolgter Registrierung kann die gesetzlich vorgeschriebene Meldung erfolgen.

https://eportal.vogtlandkreis.de/e-portal/immunitaetsnachweise

Gesundheit & Quarantäne:

Verdacht auf COVID-19?

Wenn Sie den Verdacht haben, an COVID-19 erkrankt zu sein, kontaktieren Sie bitte in jedem Fall zuerst Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin oder in dringenden Fällen (außerhalb der Sprechzeiten) den telefonischen Bereitschaftsdienst unter Tel.: 116 117.

Was tun bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2? - Eine Orientierungshilfe

Das Gesundheitsamt kann Sie zum Verdacht auf Erkrankung durch das neue Corona-Virus informieren und beraten. Bitte nutzen Sie dafür die geschaltete Corona-Hotline: 03741 300 - 3570 (erreichbar montags bis freitags, 9 bis 16 Uhr).
Die Hauptaufgaben des Amtes bestehen dabei insbesondere in der Erfassung und Dokumentation der Erkrankungsfälle, der Ermittlung von Kontaktpersonen und der Verfügung erforderlicher Absonderungsanordnungen.

Wie können Sie sich vor dem Virus schützen? Am wichtigsten ist das Einhalten der allgemeinen Hygieneregeln.

Jetzt die Corona-Warn-App herunterladen und Corona gemeinsam bekämpfen. Mehr Informationen finde Sie hier

Testergebnis positiv?

Um die Ansteckung weiterer Personen zu verhindern, müssen Sie sich häuslich absondern. Sie dürfen Ihre Unterkunft also nicht verlassen, zugehörige Gärten, Balkone oder Terassen aber alleine nutzen. Verlassen dürfen Sie Ihre Unterkunft nur dann, um dringende medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Informieren Sie vor dem Arztbesuch Ihren Arzt telefonisch über die Absonderung. Die Nutzung des ÖPNV ist untersagt.

In der Teststelle (z.B. Testzentrum oder Arzt) geben die getesteten Bürgerinnen und Bürger eine Mobilfunknummer sowie eine E-Mail-Adresse an. Diese wird dann an das Labor der PCR-Diagnostik – oder bei direkter Übermittlung des Testergebnisses an das Amt für Gesundheit und Prävention übermittelt. An diese angegebene Nummer wird nach Eingang des positiven PCR-Testergebnisses eine SMS versendet. Diese beinhaltet neben einer 9-stelligen TAN einen Link auf die Website https://selbstauskunft.vogtlandkreis.de. Nach erfolgreicher Anmeldung können durch die Bürgerinnen und Bürger per Selbstauskunft persönliche Angaben, Kontaktpersonen, eventuelle Symptome, der Impfstatus uvm. angegeben werden. Mit diesen direkt an das Gesundheitsamt übermittelten Daten kann der Absonderungsbescheid erstellt werden. Sollten Sie keine Handynummer angegeben haben oder das PCR-Ergebnis ausstehend sein, erhalten Sie vorab den Absonderungsbescheid, worin ihre 9-stellige TAN und der o.g. Link zur Ergänzung ihrer Daten enthalten ist.

Haushaltsmitglieder, mit denen Sie in den vergangenen zwei Tagen direkten Kontakt hatten, müssen Sie ebenso über Ihr Testergebnis informieren und sich von diesen räumlich und zeitlich trennen. Auch Kontaktpersonen außerhalb Ihres Hausstandes müssen über Ihr positives Testergebnis und die Weitergabe ihrer Kontaktdaten an das Gesundheitsamt in Kenntnis gesetzt werden. 

Kontaktieren Sie außerdem Ihren Arbeitgeber und teilen Sie diesem mit, dass Sie mit dem Coronavirus infiziert sind. Wenn Sie sich nicht krank fühlen, könnten Sie von zu Hause arbeiten. Sollte das nicht gehen, besteht eventuell die Möglichkeit einer Entschädigung. Treten bei Ihnen Symptome auf, entscheidet der Hausarzt über ihre Arbeitsfähigkeit. 

Bitte schreiben Sie in einem Tagebuch auf, ob und welche Krankheitssymptome Sie haben. Die Informationen sind für die Dauer Ihrer Absonderung entscheidend. 

Quarantänerechner

Mit diesem Tool haben Sie die Möglichkeit, Ihren letzten Quarantänetag selbst zu berechnen.

Der Symptombeginn kann berücksichtigt werden, wenn sich ein Indexfall eigenständig vor seinem Test in Absonderung begeben hat. Maximal jedoch 48 h rückwirkend vor dem Testtag.

Testdatum:
Symptombeginn:
Quarantäneende: -

Wer gilt als Kontaktpersonen?

Als Kontaktperson gilt man, wenn man innerhalb der letzten zwei Wochen – speziell der vergangenen zwei Tage – näheren Kontakt zu einer nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Person hatte. Dieser besteht dann, wenn man sich mindestens 10 Minuten mit dieser Person in einem Raum aufgehalten, mit dieser persönlichen gesprochen und dabei keinen Mund-Nase-Schutz getragen hat oder angehustet beziehungsweise angeniest wurde.

Mitglieder des eigenen Hausstandes gelten prinzipiell als enge Kontaktpersonen. 

Infoblatt zur Absonderung von Kontaktpersonen 

Muss ich in Quarantäne?

Hinweise zur Impfung gegen COVID-19

Jetzt impfen lassen!

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz im Vogtland wird an folgenden Standorten und zu folgenden Zeiten die Möglichkeit zum Impfen angeboten.

1. Impfpunkte im Vogtlandkreis

Öffnungszeiten, Kontaktdaten und die Online-Terminbuchung finden Sie unter: https://drksachsen.de/impfaktionen/impfstellen.html

Bitte wählen Sie in der Liste den "Vogtlandkreis" aus, um die detaillierten Informationen, wie Öffnungszeiten etc. zu erhalten.

Die Besonderheit am Impfstandort in Eich: Seit Ende letzten Jahres können nach vorheriger Terminvergabe über das Online-Portal (www.sachsen.impfterminvergabe.de) auch Kinder ab 5 Jahren geimpft werden. Für die Termine, die immer samstags buchbar sind, steht eine Kinderärztin oder ein Kinderarzt zur Verfügung. Die Sächsische Impfkommission empfiehlt die Corona-Schutzimpfung Kindern mit Vorerkrankungen oder regelmäßigem Kontakt zu Risikopersonen. Darüber hinaus können aber auch alle anderen Kinder geimpft werden, wenn Einverständnis zwischen Eltern und Kinderarzt besteht.

Häufig gestellte Fragen zur Terminbuchung

Die Impfpunkte finden Sie auch im Geoportal des Vogtlandkreises

2. Weitere Infos


Wer gilt als geimpft, genesen oder getestet?

Mit Wirkung vom 19.3.2022 sind die fachlichen Vorgaben für COVID-19-Genesenennachweise und wer rechtlich als "vollständig geimpft" bzw. "genesen" gilt, unmittelbar in § 22a Abs. 2 Infektionsschutzgesetz geregelt worden.

Wortlaut im Infektionsschutzgesetz § 22a

Häufig gestellte Fragen

AHA- und L-Regel… Was ist das?

Laut Lothar Wieler, dem Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI) gibt es eine einfache Regel im Umgang mit dem Covid-19-Virus. AHA – Abstand, Hygiene, Alltagsmaske – ist eine leichte Methode, um andere und sich selbst vor einer Infektion zu schützen. Halten sich mehrere Menschen in einem geschlossenen Raum auf, müsse man zudem gut lüften. Daher die L-Regel.

Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung

Um die Ausbreitung von Covid-19 zu reduzieren, wurde das Tragen einer FFP2 oder OP-Maske im öffentlichen Raum verpflichtend. Dazu zählen zum Beispiel öffentliche Verkehrsmittel oder Einkaufssituationen, aber auch der Arbeitsplatz, wenn der Abstand von mindestens 1,5 m nicht immer eingehalten werden kann.
Das Tragen einer FFP2 oder OP-Maske trägt dazu bei, andere Personen vor feinen Tröpfchen zu schützen, die man zum Beispiel beim Sprechen, Niesen oder Husten erzeugt.

Wie bekomme ich mein Genesenenzertifikat?

Der Anspruch ergibt sich aus dem § 22a Absatz 6 IfSG.
Eine Bescheinigung eines digitalen Zertifikates (COVID-19-Genesenenzertifikat) besteht nur gegenüber der zur Durchführung oder Überwachung der Testung berechtigten Person. Nachträglich kann die Bescheinigung auch von jedem Arzt oder Apotheker ausgestellt werden.

Wie werden die Entschädigungsansprüche geregelt?

Nach § 56 IfSG erhält eine Entschädigung in Geld, wer auf Grund dieses Gesetzes als Ansteckungsverdächtiger abgesondert wurde.

Der Antrag ist online über www.amt24.sachsen.de innerhalb einer Frist von zwei Jahren nach dem Ende der Absonderung bei der zuständigen Behörde zu stellen.
Im Falle einer Verkürzung der Quarantäne ist dies wahrheitsgemäß im Entschädigungsantrag anzugeben. Andernfalls kann dies strafrechtliche Konsequenzen zur Folge haben.

Bei Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses, längstens für sechs Wochen, die Entschädigung für die zuständige Behörde auszuzahlen. Im Fall von Kinderbetreuung gemäß § 56 Abs. 1a IfSG hat der Arbeitgeber die Entschädigung für die gesamte Anspruchsdauer auszuzahlen.

Zuständige Behörde: Landesdirektion Sachsen
Referat 21
Altchemnitzer Straße 41
09120 Chemnitz

Testzentren im Vogtlandkreis

(Bitte beachten Sie die Trennung zwischen symptomatischen und asymptomatischen Personen)

Übersicht der Testzentren im Vogtlandkreis

Übersicht der Corona-Schnelltestzentren des Rettungszweckverbandes Südwestsachsen im Vogtlandkreis

Jetzt neu: Testzentren mit den öffentlichen Verkehrsanbindungen als Übersicht im Geoportal anzeigen lassen...

Treten bei Ihnen COVID19-typische Symptome auf wenden Sie sich bitte zuerst an Ihren behandelnden Arzt oder an den kassenärztlichen Breitschaftsdienst 116117.


Betriebe / Unternehmen / Bürger

Informationen für Kunden der Arbeitsagentur/Jobcenter

Um in der aktuellen Situation die wichtigsten Dienstleistungen erbringen zu können, konzentrieren sich die Arbeitsagenturen und Jobcenter auf die Bearbeitung von Geldleistungen und die elektronische Kundenberatung. Dadurch entfallen alle persönlichen Gesprächstermine. Alle Anliegen sollen ab sofort weitgehend über die eService-Angebote geklärt werden – online über Smartphone, Tablet oder PC. Ganz individuelle Probleme können telefonisch über die Service-Hotlines geklärt werden – trotz erhöhten Anrufaufkommens. 

Eine Übersicht zu den Kontakten und aktuellen Meldungen der Arbeitsagentur und des Jobcenters Vogtland finden Sie hier.

Informationen für Arbeitgeber

Schule & KITA:

Schutzmaßnahmen an Schulen und Kitas

Die sächsische Staatsregierung hat sich für den Schul- und Kitabetrieb auf einen Fahrplan verständigt, der am 1. März 2022 beschlossen wurde. Nähere Informationen dazu erhlaten Sie unter nachstehendem Link:

Weitere Informationen für Eltern, Lehrer und Schüler

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern

Für den Fall, dass bei Ihrem Kind Krankheits- bzw. Erkältungssymptome auftreten, hat der Freistaat Sachsen einen aktualisierten Leitfaden zum Umgang erstellt.

Diesen finden Sie hier.

Reisen:

Anmeldepflicht

Bereits vor der Einreise muss die digitale Einreiseanmeldung vorgenommen werden, wenn Sie sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben. Auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de geben Sie die Informationen zu Ihren Aufenthalten der letzten zehn Tage an. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen erhalten Sie eine PDF-Datei als Bestätigung. Ihr Beförderer wird in der Regel vor der Beförderung kontrollieren, ob Sie eine Bestätigung vorweisen können. Eine Beförderung kann anderenfalls nicht erfolgen.

Sollte Ihnen aufgrund fehlender technischer Ausstattung oder aufgrund technischer Störung eine digitale Einreiseanmeldung nicht möglich sein, müssen Sie stattdessen eine Ersatzmitteilung in Papierform ausfüllen. Bitte entnehmen Sie den Hinweisen in der Ersatzmitteilung, wo Sie diese abzugeben haben (z.B. auf Anforderung beim Beförderer oder bei der Bundespolizei). Wenn keine Anforderung zur Abgabe der Ersatzmitteilung erfolgt, sind Sie verpflichtet, entweder die digitale Einreiseanmeldung nach Einreise nachzuholen oder die ausgefüllte Ersatzmitteilung per Post an folgende Adresse zu übermitteln: Deutsche Post E-POST Solutions GmbH, 69990 Mannheim

Absonderungspflicht

Die Einreisequarantäne ist bundeseinheitlich geregelt:

Wenn Sie sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause - oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort - begeben und absondern (häusliche Quarantäne). Bei Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet beträgt die Quarantänezeit grundsätzlich zehn Tage, bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt sie grundsätzlich vierzehn Tage.

  • Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen. Vergessen Sie nicht: Diese Maßnahme dient dem Schutz Ihrer Familie, der Nachbarn und aller anderen Menschen in Ihrem Umfeld. Verstöße gegen die Quarantäneregeln können mit Bußgeldern geahndet werden!
  • Beendigung bei Hochrisikogebieten: Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Uploadportal der Digitalen Einreiseanmeldung übermittelt wird. Für den Upload der Nachweise sollte der individuellen Link auf der Anmeldebestätigung (PDF-Dokument) genutzt werden. Die Quarantäne endet mit dem Zeitpunkt der Übermittlung. Wird ein Genesenen- oder Impfnachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich. Im Fall der Übermittlung eines Testnachweises darf die zugrundeliegende Testung frühestens fünf Tage nach der Einreise erfolgt sein.. Für Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben, entfällt die Quarantänepflicht. Bei Personen zwischen sechs und zwölf Jahren, die keinen Genesenen- oder Impfnachweis übermittelt haben, endet die Quarantäne fünf Tage nach der Einreise automatisch oder mit Übermittlung des Testnachweises vor dem Ablauf von fünf Tagen.
  • Beendigung bei Virusvariantengebieten: Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne grundsätzlich 14 Tage. Eine vorzeitige Beendigung bei Virusvariantengebieten kommt insbesondere in folgendem Fall in Betracht:
  • Wird das betroffene Virusvariantengebiet noch während der Quarantänezeit in Deutschland herabgestuft, gelten für die Beendigung der Quarantäne die Regelungen für diese Gebietsart.

Hinweis: Es besteht aktuell keine Feststellung gemäß § 4 Absatz 2 Satz 5 Corona-Einreiseverordnung durch das RKI.

  • Sonderfall der Beendigung durch Entlistung: Die häusliche Quarantäne endet außerdem automatisch, sobald das betroffene Gebiet nicht mehr unter www.rki.de/risikogebiete gelistet ist (sogenannte Entlistung).

Hilfe und Beratung zur Pflege, Einliederungshilfe, Nachbarschaftshilfe:

Hilfe und Beratung zum Thema Pflege

Sie brauchen Hilfe und Beratung zum Thema Pflege?

Das Pflegenetzwerk Vogtlandkreis berät Sie und Ihre Angehörigen unabhängig zu allen Fragen, der Organisation und den Angeboten rund um die Pflege:

Frau Anne-Kathrin Kanis

Sozialamt
Beigeordneter/Geschäftsbereich I|Sozialamt
Koordinatorin Pflegenetzwerk

Postplatz 5

08523 Plauen


Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite www.pflegenetz-vogtland.de.

Bitte beachten Sie unsere aktuellen Öffnungszeiten!

Informationen zur Nachbarschaftshilfe / Hilfe in Krisenzeiten

Nachbarschaftshilfe

Die Hotline des Sozialamtes unterstützt auch die einzelnen Projekte der Nachbarschaftshilfe. Anfragen von Bürgern, welche keinen Zugang zu den sozialen Medien haben, können bei den Mitarbeitern die entsprechenden Kontaktdaten erfragen. Die Liste umfasst Netzwerke und Einzelpersonen, welche unter anderem beim Einkaufen oder Hund ausführen u. ä. behilflich sind. Erfasst sind auch Gaststätten, die einen Lieferservice außer Haus anbieten.

Brauchen Sie Unterstützung in Ihrem Alltag, dann melden Sie sich!

Ihre Anfragen richten Sie bitte an folgende Kontakte:

per Hotline 03741 300 - 3333
per E-Mail sozialamt@vogtlandkreis.de
per Fax 03741 300 - 4085

Um die Liste tagesaktuell zu führen, bitten wir alle Akteure der Nachbarschaftshilfe unter Angaben von Namen, Telefon und Email Adresse, sich bei uns unter sozialamt@vogtlandkreis.de zu melden. Nutzen Sie bitte ausschließlich die zentralen Kommunikationsmittel und nicht die Durchwahl oder E-Mail der für Sie zuständigen Mitarbeiter, da ein Teil dieser auf Grund der aktuellen Pandemielage nicht im Dienst sind. Beschränken Sie Ihre Anfragen auf das Notwendigste.

Eingliederungshilfe:

Die monatlich laufenden Leistungen der Sozialhilfe, des Wohngeldes und des Erziehungs- und Elterngeldes werden in der Regel auch weiterhin sichergestellt.
Nutzen Sie unsere Hotline, wenn Sie:

  • oder ein angehöriger Leistungen beim Sozialamt beantragt haben und diese dringend benötigt werden
  • Kenntnis von persönlichen Notlagen in ihrem sozialen Umfeld erlangen
  • freiwillige soziale Angebote bereithalten (wie z. B. Tafel, Kleiderkammer, Möbeldienst u. ä.)
  • Arbeitgeber eines ambulanten oder stationären Betreuungs- oder Pflegeangebotes für Menschen mit Behinderung oder älterer Menschen sind

Wir sind für Sie da!

Schnelle Hilfe und Halt in Krisensituationen geben die Ansprechpartner der Hilfetelefone

Das sachsenweite Seelsorgentelefon erreichen Sie unter 0351 / 89 69 28 90
Vom Landeskirchenamt heißt es dazu: „Da eine Seelsorge von Angesicht zu Angesicht in dieser Ausnahmesituation mit ansteigenden Fallzahlen und Einschränkungen in der Begegnung kaum möglich ist, haben sich die bisher 60 erfahrenen Seelsorger und Berater auf dieses Angebot verständigt. Die seelsorgerliche Beratung richtet sich an Erwachsene jeden Alters und Geschlechts, mit oder ohne Kirchenzugehörigkeit…ein abgestimmter interner Dienstplan sorgt für die Besetzung des Telefons“.

Weitere Hilfetelefonnummern sind:

Hilfetelefon für Frauen in Notlagen: 08000 116 016 – www.hilfetelefon.de
Nummer gegen Kummer für Kinder und Jugendliche: 116 111 – www.nummergegenkummer.de
Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 – www.telefonseelsorge.de
Hilfetelefon für Schwangere in Not: 0800 40 40 020 – www.geburt-vertraulich.de
Elterntelefon: 0800 111 0 550 – www.elterntelefon.info
Hilfetelefon gegen sexuellen Missbrauch von Kindern: 0800 22 55 530 – www.anrufen-hilft.de

Informationen zum Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) - gültig bis zum 23.09.2022

Das SodEG regelt die Voraussetzungen für die Gewährung von Zuschüssen an Einrichtungen und soziale Dienste zur Bekämpfung der Corona-Krise.

Erbringer sozialer Dienstleistungen, die im Zuge der Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus diese Leistungen nicht mehr erbringen können bzw. dürfen und dadurch in finanzielle Schieflage geraten, haben die Möglichkeit, einen Antrag auf einen Zuschuss nach dem SodEG gegenüber dem Leistungsträger zu stellen.

Voraussetzung ist, dass sich die sozialen Dienstleister innerhalb der Antragstellung bereit erklären, ihre Ressourcen anderweitig zur Bekämpfung der Corona-Folgen einzusetzen. Hierzu sollen sie in geeignetem und zumutbarem Umfang Arbeitskräfte, Räumlichkeiten und Sachmittel zur Verfügung stellen.

Diese Einrichtungen können dann von den Leistungsträgern Zuschüsse von bis zu 75 % der regelmäßigen Einnahmen erhalten.

Der Sicherstellungsauftrag für soziale Dienstleister nach dem SodEG wurde am 18. März 2022 mit dem Gesetz zur Verlängerung des Sozialdienstleister-Einsatzgesetz und weiterer Regelungen erneut verlängert. Er gilt aktuell bis zum Ablauf des 30. Juni 2022, verbunden mit der Möglichkeit einer weiteren Verlängerung durch Rechtsverordnung der Bundesregierung bis zum 23. September 2022.

Wie wird ein Zuschuss nach dem SodEG beantragt?

Der Antrag auf Zuschussleistungen nach dem Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) ist bei dem Leistungsträger zu stellen, zu dem der soziale Dienstleister in einer Rechtsbeziehung steht.

Da der Vogtlandkreis als Leistungsträger nach den verschiedenen Sozialgesetzbüchern agiert, sollten die Anträge konkret nach Leistungsbereich/Angebot gestellt werden. Das heißt: Bei jeder Antragstellung muss angegeben werden, aufgrund welcher Rechtsbeziehung der Antrag gestellt wird.

Antrag

Schicken Sie die Anträge an den Vogtlandkreis vorzugweise per E-Mail an folgende Postfächer:

E-Mail:

sozialamt@vogtlandkreis.de

jugendamt@vogtlandkreis.de

Alternativ können Sie die Anträge per Post schicken:

Landratsamt Vogtlandkreis
Geschäftsbereich I – Gesundheit, Jugend und Soziales

Postplatz 5
08523 Plauen

Wo finden sich weitere Informationen zum Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG)?

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat Verfahrensabsprachen und ein FAQ zur Umsetzung des Sozialdienstleister-Einsatzgesetzes (SodEG) veröffentlicht.

https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Sozialdienstleister-Einsatzgesetz/einsatz-und-absicherung-sozialer-dienstleister.html

Häufig gestellte Fragen

Was ist zur (Wieder-)Aufnahme in Pflegeeinrichtungen zu beachten?

Informationsblatt (Wieder-)Aufnahmen in Pflegeeinrichtungen

Gehöre ich zur Risikogruppe?

Das Risiko eines schwereren Krankheitsverlaufs besteht, wenn Sie über 60 Jahre alt sind. Denn dann reagiert das Immunsystem weniger gut, als bei jüngeren Menschen. Symptome wie Fieber können schwächer auftreten oder sogar fehlen.
Außerdem gehören zu Risikogruppen vor allem Raucher, stark adipöse Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen.

Leide ich an Vorerkrankungen?

An Vorerkrankungen leiden vor allem Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronischen Lungen- und/oder Lebererkrankungen, Diabetes mellitus, Krebserkrankungen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem.

Wie kann ich mich schützen?

Sie sollten vor allem möglichst auf persönlichen Kontakt zur Familie wie den Enkelkindern verzichten. Rufen Sie lieber beim Arzt oder in der Apotheke an, als dorthin zu gehen. Halten Sie vor allem den Mindestabstand von 1,5 Metern ein, achten Sie auf Handhygiene und Husten-Etikette. Außerdem sollten Sie Angebote von der Familie, Freunden oder Initiativen für Einkäufe und ähnliches annehmen.

Wie muss ich mich in Pflegeeinrichtungen verhalten?

In vielen Einrichtungen bestehen zurzeit eingeschränkte Besuchsmöglichkeiten, wenn nicht sogar Besuchsverbote. So sollen Bewohnerinnen und Bewohner vor Covid-19 geschützt werden. Achten Sie auf eine gute Händehygiene, korrektes Nies- und Husten-Verhalten und einen Abstand von mindestens 1,5 Metern.

Zusätzliche Informationen:

Allgemeine Informationen zu COVID-19

Seit Ende 2019 ist ein Ausbruch mit einem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) bekannt, der zunächst im chinesischen Wuhan beobachtet wurde, sich mittlerweile jedoch in vielen Ländern weltweit verbreitet hat und zu schweren Lungenerkrankungen führen kann. Inzwischen ist er längst auch in der Bundesrepublik Deutschland angekommen und hat zu ersten Todesfällen geführt. Wir als Vogtlandkreis informieren Sie täglich über Aktuelle Corona-Fälle.

Das Gesundheitsamt des Vogtlandkreises weist darauf hin, dass das Risiko einer Ansteckung durch die richtigen Hygienemaßnahmen minimiert werden kann. Besonders ausreichendes Waschen und Desinfizieren der Hände leistet dabei einen entscheidenden Beitrag.
Ausführliche und fachlich fundierte Fakten finden Sie auch auf der Website des Robert-Koch-Instituts (RKI). Dies gilt als zentrale Stelle der Bundesregierung für Infektionskrankheiten: 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Und auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt Informationen zur Verfügung:
Erklärvideos Corona-Virus (Quelle: BZgA)

Häufige Fragestellungen zum Corona-Virus (Quelle: BZgA)

Schutz- und Hygienekonzept für das Landratsamt Vogtlandkreis

Weitere Auskunftsnummern im Landratsamt Vogtlandkreis eingerichtet

Zusätzlich zu der bereits geschalteten Hotline des Gesundheitsamtes Vogtlandkreis (03741 300-3570) wurden folgende weitere Auskunftsnummern der Fachbereiche vom Landratsamt Vogtlandkreis zur Unterstützung beim Umgang mit der Corona-Pandemie und ihren Folgen für das tägliche Leben eingerichtet. Diese sind Montag bis Freitag von 09:00 - 12:00 Uhr und zusätzlich Dienstag von 13:00 - 17:00 Uhr und Donnerstag von 13:00 - 18:00 Uhr erreichbar.


Auskunft für Arbeitgeber zu Unterstützungsmöglichkeiten und Entschädigung:
03741 300-1999

Auskunft für Landwirtschaftliche Unternehmen und Imker zur Absicherung Tierversorgung:
03741 300-3601

Auskunft zur Absicherung der Pflege und Betreuung:
03741 300-1503

Auskunft Veranstaltungen / Einrichtungen:
03741 300-3570  Montag - Freitag (9 - 16 Uhr) und Sa./So./Feiertag (9 - 15 Uhr)

Informationen für Gemeinden:

Formular für die Kontaktdatenerfassung

Aktuelle Informationen gibt es auch über unseren kostenlosen Newsletter:

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