12.12.2019

Mit Steigermarsch und Liegestützen zum Programmierpreisträger

Zur „Langen Nacht des Coding“ an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) haben in diesem Jahr drei Teams des Informatikgymnasiums vom BSZ Vogtland Rodewisch teilgenommen. Gut ausgeschlafen ging es mit den Fachlehrern  Jörg Eberhard und Dr. Berit Holl zum Hackathon, einem 24-stündigem Programmiermarathon, nach Zwickau an die WHZ.

Die 17- bis 19-Jährigen, die das berufliche Gymnasium in Rodewisch besuchen, sind mit ihren eigenen Laptops unter dem Motto „Fit mit dem micro:bit“ angereist. Ein micro:bit ist ein Einplatinencomputer, der mit verschiedenen webbasierten Entwicklungsumgebungen, wie z. B. Python, JavaScript und PHP programmiert werden kann und dabei einfach in der Hand, der Hosentasche oder als Armband getragen werden kann. 

Sie machten aus den micro:bits Fitneß-Helfer, die automatisch Kniebeugen und Liegestütze zählen, einen Work-out mit Musik vorgeben und Bewegungen aufzeichnen. Mit entsprechenden Zusatzbausteinen ist eine Pulsüberwachung und -anzeige denkbar. Die Entwicklung erfolgte im Team mit sehr viel Spaß bei der Programmierung der Musik unter anderem mit dem Steigermarsch und der zu Testzwecken immer wieder durchgeführten sportlichen Übungen, so die Idee in ihrer Umsetzung.

Im vorgegebenen Zeitlimit und einer amüsanten Präsentation lieferten die Schüler Sebastian Lein, Tobias Rauch, Max Reichmann und Erik Schlünz der Jury aus Professoren der WHZ und Vertretern der beteiligten IT-Unternehmen in der Kategorie „Fun Fact“  eine erstklassige Verwirklichung ihrer Idee, dafür gab es den 1. 

Preis.