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Verbringensgenehmigung für den innergemeinschaftlichen Transport von zivilen Explosivstoffen und Munition

Allgemeine Informationen

Der Versender von zivilen Explosivstoffes beantragt im Empfängerland eine Verbringensgenehmigung, die die gesamte Transportkette einschließt (einschließlich jeweils Durchfuhrländer).

Voraussetzungen

In der Regel Befähigungsschein nach Sprengstoffrecht.

Erforderliche Unterlagen

Benutzung des Antragsformulars der BAM für Verbringensgenehmigungen

Frist/Dauer

Das Verfahren dauert ein bis zwei Wochen.

Kosten

Abrechnung nach Kostenverordung der BAM (BAMKostV)

Sonstiges

Dadurch, dass es sich um ein fachlich sehr anspruchsvolles Verfahren handelt und im Einzelfall technisch komplizierte Informationen auszutauschen sind, ist die Antragsbearbeitung nur direkt bei der BAM zweckm&aumL;ßig. Der Einheitliche Ansprechpartner sollte nur verweisen. Detailfragen sind zwischen Antragsteller und BAM zu klären.

Rechtsgrundlage

Freigabevermerk

Bundesamt für Materialforschung

Zuständige Stelle

Bezugsorttext

(keine Ortsauswahl erforderlich)