Was ist Bevölkerungsschutz

Katastrophenschutz/ Zivilschutz - Warnung der Bevölkerung

Bei Katastrophen, sonstigen Schadensereignissen unterhalb der Katastrophenschwelle und großräumigen Gefährdungslagen ist die zeitnahe Warnung und Information der Bevölkerung von großer Bedeutung. Dazu zählt insbesondere die Information über konkrete Verhaltensmaßnahmen. Neben den Möglichkeiten der Lautsprecherdurchsage durch Feuerwehr und Polizei gibt es auch die Möglichkeit der Warnung mittels Sirenenanlagen. Der Freistaat Sachsen hat für die Warnung der Bevölkerung per Erlass landeseinheitliche Sirenensignale festgelegt. Die Signale können sowohl von herkömmlichen Motorsirenen als auch von modernen elektronischen Sirenen wiedergegeben werden. Machen Sie sich bitte mit den Sirenensignalen und Verhaltensweisen auf dem hier abgedruckten Merkblatt vertraut, nur so kann eine effektive Warnung im Ereignisfall erfolgen.

Mehr zum Thema Warnungen / Bevölkerungsschutz

Hier können Sie sich über aktuelle Warnungen bei drohenden Gefahrenlagen informieren:


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Bevölkerungsschutz kurz erklärt

 Warn-App NINA

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz Warn-App NINA, können Sie wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie zum Beispiel Gefahrstoffausbreitung oder einem Großbrand erhalten.


Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Ratgeber für Notfallsituationen:

Externer Link: Ratgeber für die Notfallvorsorge
© Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe 
Externer Link: Verhalten bei besonderen Gefahrenlagen
© Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe 
Externer Link: Checkliste Notfallvorsorge

Aktuelle Bevölkerungsschutz-Warnungen (Vogtlandkreis)

Aktuell vorliegende Warnmeldungen - MoWaS

weitere Informationen finden Sie unter https://warnung.bund.de/

Datum: Freitag, 23.10.2020 um 11:10 Uhr

Coronavirus: Neue Verordnung des sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalts

Der Freistaat Sachsen informiert: Ab 24. Oktober 2020 gilt die neue Corona-Schutz-Verordnung. Neu in der Corona-Schutz-Verordnung aufgenommen wurde die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Tageskliniken, Arzt- und Zahnarztpraxen. Außerdem gibt es eine Neuerung in Bezug auf Hygienekonzepte. Erstmals ist ein Ansprechpartner für die Einhaltung und Umsetzung des Konzeptes, der geltenden Kontaktbeschränkungen und Abstandsregelungen sowie zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zu benennen. Die Vorgaben für Gebiete mit erhöhtem Infektionsgeschehen wurden neu gefasst. Es gibt nun ein zweistufiges System, welches für die Wochen-Inzidenz ab 35 sowie ab 50 Infizierten pro 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen, bestimmte vom Freistaat als Rahmen vorgegebene Maßnahmen vorsieht. Diese sind durch die Landkreise und kreisfreien Städte zu erlassen und ortsüblich bekannt zu geben. Bei einer Wochen-Inzidenz von 35 muss unter anderem die Kontaktverfolgung insbesondere in der Gastronomie und Hotellerie sowie Bildungseinrichtungen stattfinden. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung muss für Orte im öffentlichen Raum angeordnet werden, an denen Menschen dichter und enger zusammen kommen. Konkrete Festlegungen treffen Landkreise und kreisfreie Städte. Feiern im öffentlichen und privaten Raum sind ausschließlich im Familien- und Freundeskreis und mit höchstens 25 Teilnehmern erlaubt. Die Personenanzahl bei Veranstaltungen ist zu reduzieren (Außen: 250 Personen, Innen: 150 Personen), Schank- und Speisewirtschaften müssen von 23:00 Uhr - 05:00 Uhr des Folgetages schließen. In dieser Zeit ist die Abgabe von Alkohol untersagt. Ab einer Wochen-Inzidenz von 50 werden Feiern im öffentlichen und privaten Raum ausschließlich im Familien- und Freundeskreis mit bis zu 10 Personen erlaubt. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist zusätzlich in öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten mit regelmäßigen Publikumsverkehr anzuordnen. Orte legen die Landkreise und kreisfreien Städte fest. Schank- und Speisewirtschaften müssen bereits ab 22:00 Uhr schließen. Die Abgabe von Alkohol ist ebenfalls bereits ab 22:00 Uhr untersagt. Veranstaltungen dürfen nur noch mit bis zu 100 Personen stattfinden. Prostitutionsstätten sind zu schließen. Details sind im Verordnungstext einsehbar. Die Rechtsverordnung gilt vom 24. Oktober 2020 bis einschließlich 25. Januar 2021. --- Diese Warnmeldung stammt aus dem Modularen Warnsystem (MoWaS) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Sie darf nur inhaltlich unverändert und nicht zu gewerblichen Zwecken verwendet werden. Um die Authentizität der Warnmeldung zu überprüfen gehen Sie auf https://warnung.bund.de. Eine Einschränkung oder (zeitweise) Einstellung des RSS-Feeds ist z.B. für technische Wartungen jederzeit und ohne vorherige Ankündigung möglich.


Datum: Mittwoch, 14.10.2020 um 16:10 Uhr

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit

Die Zahl der mit dem Corona-Virus infizierten Menschen steigt gegenwärtig stark an. Es wächst daher die Gefahr einer weiteren Verbreitung der Infektion und - je nach Einzelfall - auch von schweren Erkrankungen. --- Diese Warnmeldung stammt aus dem Modularen Warnsystem (MoWaS) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Sie darf nur inhaltlich unverändert und nicht zu gewerblichen Zwecken verwendet werden. Um die Authentizität der Warnmeldung zu überprüfen gehen Sie auf https://warnung.bund.de. Eine Einschränkung oder (zeitweise) Einstellung des RSS-Feeds ist z.B. für technische Wartungen jederzeit und ohne vorherige Ankündigung möglich.


Datum: Mittwoch, 30.09.2020 um 18:09 Uhr

Coronavirus: Sächsische Quarantäne-Verordnung zum 1. Oktober erweitert

Der Freistaat Sachsen informiert: Die Ausnahmen von den Quarantäne-Regelungen für Einreisende aus Ländern, die als Risikogebiet eingestuft sind, werden zum 1. Oktober angepasst. Aktueller Anlass ist die Entwicklung des Infektionsgeschehens in Tschechien. Um das Pendeln über die Grenze aus beruflicher, aus medizinischer und aus sozialer Sicht zu ermöglichen, wird die aktuell geltende Sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung in einigen Punkten ergänzt. Die Ausnahmen von den Quarantäne-Regeln für Rückkehrer aus einem als Risikogebiet eingestuften Land gelten fortan in gleicher Weise auch für Personen, die regelmäßig die Grenze zwischen ihrem Wohnort in Deutschland und der Arbeitsstätte im Ausland überqueren. Ebenso gelten Ausnahmen für Personen, die sich bis zu 48-Stunden oder für einen begrenzten Zeitraum beruflich oder medizinisch veranlasst oder aus sozialen Gründen im Ausland aufgehalten haben. Weiter gelten Ausnahmen von den geltenden Quarantäne-Regeln auch für Pendler, die im sogenannten kleinen Grenzverkehr zum kurzzeitigen Einkaufen oder Tanken ins Nachbarland fahren. Wörtlich heißt es in der ab 1. Oktober 2020 geltenden Verordnung: Ausgenommen sind Personen, "die sich weniger als 48 Stunden im Ausland aufgehalten haben und deren Aufenthalt im Ausland nicht der privaten Teilnahme an einer kulturellen Veranstaltung, einem Sportereignis, einer öffentlichen Festivität oder einer sonstigen Freizeitveranstaltung gedient hat". Generell gilt für Rückkehrer aus Ländern, die als Risikogebiete eingestuft sind, dass sie sich nach der Einreise 14 Tage in Quarantäne zu begeben und unverzüglich das örtliche Gesundheitsamt zu kontaktieren haben. Aufgehoben werden kann diese Quarantänepflicht durch ein negatives Testergebnis, dass nicht älter als zwei Tage ist. --- Diese Warnmeldung stammt aus dem Modularen Warnsystem (MoWaS) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Sie darf nur inhaltlich unverändert und nicht zu gewerblichen Zwecken verwendet werden. Um die Authentizität der Warnmeldung zu überprüfen gehen Sie auf https://warnung.bund.de. Eine Einschränkung oder (zeitweise) Einstellung des RSS-Feeds ist z.B. für technische Wartungen jederzeit und ohne vorherige Ankündigung möglich.