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Es dürfen sich keine Bedenken aus der Person des Antragstellers beziehungsweise der Antragstellerin oder aus sonstigen Umständen ergeben. Die Behörde muss davon ausgehen können, dass in dem konkreten Einzelfall keine Gefahren für die Verbraucher beziehungsweise Verbraucherinnen oder für die Öffentlichkeit zu befürchten sind.