Inhalt
  • Sitz der Gesellschaft außerhalb der Bundesrepublik Deutschland
  • Befugnis nach dem Recht des Herkunftsstaates die Berufsbezeichnung Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, Stadtplaner oder eine vergleichbare Berufsbezeichnung im Namen der Gesellschaft zu führen 
  • ausreichende Haftpflichtversicherung
  • Regelung laut Gesellschaftsvertrag oder Satzung, dass die Gesellschaft mehrheitlich durch Berufsangehörige oder gemeinschaftlich mit Beratenden Ingenieuren gebildet und vertreten wird (weitere Erfordernisse siehe § 9 Abs. 3 SächsArchG)
  • Die Anzeige des erstmaligen Erbringens von Leistungen liegt der Architektenkammer Sachsen vor
  • Gesellschaften, die ihren Sitz, ihre Hauptverwaltung oder ihre Hauptniederlassung nicht in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union haben, kann das Führen der Berufsbezeichnung untersagt werden, wenn die Gegenseitigkeit der Anerkennung nicht gewährleistet ist.
  • Das Sächsische Architektengesetz enthält detaillierte Regelungen zu den oben genannten Voraussetzungen (siehe Rechtsgrundlage).