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Gegen Urteile des Sozialgerichts können Sie Berufung zum Landessozialgericht einlegen.

Handelt es sich bei dem Beschwerdegegenstand um eine Geld-, Dienst- oder Sachleistung, deren Wert EUR 750,00 nicht übersteigt und die keine wiederkehrenden oder laufenden Leistungen für mehr als ein Jahr betrifft, ist die Berufung nur zulässig, soweit das Sozialgericht oder das Landessozialgericht die Berufung zugelassen hat.

Die Berufung muss innerhalb eines Monats nach Zustellung des Urteils beim Landessozialgericht eingehen. Die Berufung kann fristwahrend auch bei dem Sozialgericht, dessen Urteil angefochten wird, eingelegt werden.