Inhalt
  • bei natürlichen Personen als Schulträger:
    • tabellarischer Lebenslauf
  • bei Personengesellschaften oder juristischen Personen als Schulträger:
    • Satzung oder Gesellschaftsvertrag
    • gegebenenfalls ein Auszug aus dem Vereins- oder Handelsregister
    • tabellarische Lebensläufe der vertretungsberechtigten Personen
  • bei Stiftungen als Schulträger:
    • Satzung
    • Anerkennung der Rechtsfähigkeit
    • tabellarische Lebensläufe der vertretungsberechtigten Personen
  • bei Kirchen oder Religionsgesellschaften als Schulträger:
    • Nachweis über die Rechtsstellung einer Körperschaft des öffentlichen Rechts
  • von der Schulleitung und den Lehrkräften Nachweise über:
    • Ausbildung (im Original oder in beglaubigter Kopie)
    • Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen
    • beruflicher Werdegang
  • Führungszeugnisse (Hinweise im Antragsformular beachten)
  • Erklärungen und Unterlagen, inwiefern die geltenden Lehrpläne der öffentlichen Schulen Verwendung finden
  • Erklärungen und Unterlagen zu anderen curricularen Vorgaben, insbesondere für:
    • Umsetzung einer besonderen pädagogischen Konzeption
    • zusätzlichen Unterricht bei einer Schwerpunktbildung
    • Unterricht in Fächern, die nicht zur Stundentafel öffentlicher Schulen gehören
  • Nachweis über die Nutzungsrechte an den vorgesehenen Räumlichkeiten
  • Abnahmeprotokolle der zuständigen Behörden für die Bau-, Gesundheits-, Arbeitsschutz- und Brandschutzabnahme der vorgesehenen Räumlichkeiten
  • Arbeits- und Honorarverträge mit der Schulleitung und den vorgesehenen Lehrkräften
  • Kosten- und Finanzierungsplan der Schule
  • Nachweis, auf welche Weise die Eigenleistung während der derzeit vierjährigen Wartefrist bis zur möglichen finanziellen Bezuschussung durch den Freistaat Sachsen erbracht werden können
  • Erklärung des Schulträgers, dass die Rechtsvorschriften zur Gesundheitsfürsorge für die Schüler eingehalten werden

Grundschulen als Bekenntnis- oder Weltanschauungsschulen

Für Grundschulen, die als Bekenntnis- oder Weltanschauungsschule errichtet werden sollen und deren Träger keine Religionsgesellschaft mit der Rechtstellung einer Körperschaft des öffentlichen Rechts ist:

  • Nachweis, dass die Erziehungsberechtigten der Schulkinder ein gemeinsames Bekenntnis oder eine gemeinsame Weltanschauung haben oder
  • Bestätigung der Religionsgemeinschaft, dass die Schule eine Bekenntnisschule ist