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Interkulturelle Tage 2021 in Vorbereitung – Akteure bereits in heißer Phase

Die Interkulturellen Tage 2021 stehen unter dem Motto „# offen geht“. Offen zeigen sich deshalb auch die Veranstaltungen, die vom 9. September bis zum 7. Oktober im Vogtlandkreis stattfinden.  Offen zum  einen, weil die Corona-Pandemie wieder mehr an Kontakten als bisher zulässt und offen, weil sich die Veranstaltungen an alle wenden, die weltoffen mitten im Leben stehen, so die Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Veronika Glitzner, die zu den diesjährigen interkulturellen Tagen einlädt.

Bereits jetzt sind viele Protagonisten, soziale, kirchliche und weitere zivilgesellschaftliche Akteure damit beschäftigt, die Veranstaltungen  vorzubereiten, damit sie zum Erfolg werden. So viel wie noch nie beteiligen sich in diesem Jahr, freut sich Veronika Glitzner über die gute Resonanz.

Offiziell eröffnet werden sie am 19. September um 10 Uhr mit einem Gottesdienst und der Eröffnung der Ausstellung „Weltreligionen - Weltfrieden - Weltethos“ in der St. Johanniskirche Plauen.  Die Veranstalter möchten einladen in die faszinierende Welt der Religionen, um sie besser kennen zu lernen und die Bedeutung ihrer ethischen Botschaften in ihrer Relevanz gerade für die heutige Gesellschaft besser zu verstehen. Die großen Weltreligionen: Hinduismus, Chinesische Religionen, Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam, Sikhismus und Bahaitum werden auf mehreren Tafeln sehr anschaulich näher vorgestellt. Die Ausstellung ist bis zum 5. Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, außer zu den Gottesdiensten.

Doch die Interkulturellen Tage halten noch weitaus mehr bereit. So zum Beispiel ein Stadtteilfest zum Weltkindertag am 20. September auf dem Dietrichplatz in Plauen, eine Tanzwerkstatt, Podiumsgespräche, Liederabende, Berichte vogtländischer Jugendlicher von ihren Erfahrungsreisen in Südamerika und Ostafrika und Schilderungen von Frauen über Missverständnisse und Möglichkeiten, Hürden und Chancen auf dem Weg hin zu mehr Gleichberechtigung, um nur auf einige Veranstaltungen der Interkulturellen Tage aufmerksam zu machen.