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Weiteres Teilstück der Göltzschtalumgehung fertiggestellt

Ein weiteres Teilstück der Göltzschtalumgehung, der neuen B 169 zwischen dem Kreisel Siebenhitz und Richardshöhe, ist eingeweiht.

Auf dem rund 4 Kilometer langen Teilstück, das 15,6 Millionen Euro kostete, rollt nun der Verkehr. Insgesamt flossen bisher 72 Millionen Euro in das Gesamtprojekt, von dem jetzt rund 90 Prozent befahrbar sind. Zwischen dem Kreisel Siebenhitz und Rodewisch sind jetzt neun Kilometer befahrbar. Der Bau der Trasse begann 2012.  Der direkte Anschluss der Stadt Falkenstein im Ortsteil Dorfstadt und die letzten 1,4 Kilometer auf Rodewischer Flur zum Anschluss auf die B 94 sollen 2025 fertig sein.  

Zur Straßeneröffnung am Donnerstag war viel Prominenz aus Politik und Wirtschaft gekommen, so der Parlamentarische Staatssekretär im Verkehrsministerium, Steffen Bilger, Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig, die frischgebackene Bundestagsvizepräsidentin Yvonne Magwas, der Landtagsabgeordnete Sören Voigt und weitere. In Vertretung des Landrats Rolf Keil kam Geschäftsbereichsleiter Lars Beck. Er zeigte sich froh über das Erreichte und würdigte die Göltzschtalumgehung als einen wichtigen Teil zur Verbesserung der Infrastruktur im ländlichen Raum.