svt-Schadensanierung: Neuensalzer Standort ist Platzhirsch bei Sanierung von Großschäden
Im Grunde ist es immer die gleiche Geschichte: Eigentümer oder Mieter von Wohnungen, Betreiber von Heimen, Sporthallen oder Festlocations - sie alle stehen bei einem Großschadensfallereignis vor der stets wiederkehrenden Frage:
• Wer hilft mir schnell und unkompliziert?
Dass sich diese Hilfe immer auf ein ganzes Bündel von Teilhilfeleistungen erstreckt, erfuhr jetzt Landrat Thomas Hennig bei seinem Unternehmensbesuch des fachlichen Platzhirsches im Vogtland, der svt Schadensanierung im Neuensalzer Gewerbegebiet. Deren Experten sind es nämlich, die jeden einzelnen Fall zunächst aus der "gedanklichen Vogelperspektive" betrachten und so extrem schnell und reibungslos Abhilfe schaffen.
Ronny Jäkel, Geschäftsleiter und Prokurist des Unternehmens sowie svt-Niederlassungsleiter (Plauen/Chemnitz) Volker Fritzsch und Mathias Reichmann, Verantwortlich für das Marketing des Plauener und weiterer gut ein Dutzend deutscher Standorte, nahmen den Behördenchef mit auf eine theoretische Reise in die Welt der Ermittlung und Beseitigung von Schadensereignissen.
Gleich zu Beginn steht nämlich immer der gleiche Fragenkatalog:
• Wer entdeckt die mögliche Schadensquelle und trocknet mein Haus/meine Wohnung im Falle eines großen Wasserschadens?
• Wie kann dieser Schaden schnellstmöglich behoben werden?
• Was mache ich im Brandfall mit meinem Haus und den Möbeln?
• Wie bekomme ich den Brandgeruch aus den Räumen?
Und ganz wichtig:
• Wen haben die Versicherer als kompetenten Ansprechpartner vor Ort?
Gerade die größeren Brände der letzten Wochen in Plauen oder die enormen Wasserschäden am Beispiel Sporthalle Oelsnitz, ließen die obigen Fragen aufkommen. Genau diese alle wollte auch Landrat Thomas Hennig beantwortet wissen.
Ein große regionale Tageszeitung brachte es im Falle großer Wasserschäden sinngemäß auf den Punkt: Irgendwann landen alle in der Region Geschädigten in Neuensalz. Dort, in der svt-Schadensanierung befindet sich beispielsweise das deutschlandweite Zentrallager des Unternehmens für Trocknungsgeräte, wie sie beispielsweise im Falle der Oelsnitzer Sporthalle gleich im Dutzend benötigt wurden. 6000 Geräte stehen hier für ihren Wasser-Noteinsatz bereit. Und: hier ist auch das Lager untergebracht, welches für jeden größeren Schadensfall das entsprechende Material bereithält - vom Putzlappen bis zum chemischen Reiniger.
„Ich bin von der Logistik und den technischen Möglichkeiten hier vor Ort begeistert“, gestand Landrat Thomas Hennig und ließ sich nebenbei die High-Tech-Geräte für das Aufspüren von Wasserlecks in Decken und Böden vorführen. Gerade dort liegt die Expertise der svt-Fachleute.
Eigenheimbauer, je selbst Mieter, wissen, dass die Quelle eines aus der Decke „tropfenden Wasserübels“ durchaus und oft an ganz anderen Stellen des Objektes zu suchen sind. „Wir haben das Know-how, um genau diese Schadensquellen sehr schnell zu finden und letztlich auch zu beseitigen. Das macht uns in der Breite und der Tiefe unseres Leistungsangebotes sowie in der Geschwindigkeit der Schadensbehebung so einzigartig in der Region“, fasst Ronny Jäkel, Geschäftsleiter und Prokurist des Unternehmens zusammen. In der Zusammenarbeit mit zahlreichen Bau- und Installationsfirmen habe man da zusätzlich die Nase vorn.
Auch im Brandfall eines Plauener Pflegeheimes leisteten die Neuensalzer svt -Experten einzigartige Hilfe. Beispiel: für die Beseitigung der Rauchschäden am Mobiliar steht in einem Hallenbereich des Lagers eine Ozonkammer bereit. Selbst wenn Häuser „nur" verraucht waren, muss der gesamte Hausrat raus. Die kontaminierten Gegenstände werden in dieser Kammer behandelt und sind im Anschluss wieder verwendbar. Von der Beseitigung des Brandgeruches und anderer Brandfolgen in den Räumen ganz zu schweigen.
Auch die abschließende Frage des Landrates blieb nicht unbeantwortet: Wieso entschied sich das mehr als 35 Standorte zählende Hamburger Spezialunternehmen ausgerechnet für Neuensalz?
Neben einem zur Verfügung stehenden großzügigen Industriebaukomplex mit angegliedertem Lagerbereich war es die zentrale geografische Lage des Neuensalzer Standortes in Deutschland.
Hier, in Neuensalz, wartet die svt-Schadensanierung mit einer Vielzahl an "Profi-Accessoires der Schadensbeseitigung“ auf: von Lüftern, Luft- und Hochdruckreinigern, Geräten zur Estrich-Dämmschicht-Trocknung bis hin zu Kondenstrocknern, Schläuchen und Verbindern. All das steht rund um die Uhr und auch nach kurzfristigen Alarmanrufen bereit. Diese Ausstattung ermöglicht es auch den Fachleuten umliegender svt -Standorte, sich im Notfall kurzfristig mit allem Notwendigen für den Soforteinsatz zu versorgen. Kunden berichten deshalb immer wieder, wie wertvoll es ist, dass die richtigen Geräte innerhalb weniger Stunden vor Ort sind und Sanierungsmaßnahmen ohne Verzögerung beginnen können.
Landrat Thomas Hennig abschließend: „Wir können hier im Vogtland zu Recht stolz auf solche Unternehmen und ihre Mitarbeiter sein, die eine derartige Stellung im Markt vorweisen! Sie sind Aushängeschild für eine Region, die solche wohltuenden unternehmerischen Standortentscheidungen verdient hat.“