Förderbescheid für Planungswettbewerb übergeben - Freistaat stärkt Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen
Datum: 29.07.2026
Im Rahmen ihres Besuchs im Vogtland hat Sachsens Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch (Foto unten rechts) einen Förderbescheid für den Planungswettbewerb zur Erweiterung und Neugestaltung des Musikinstrumenten-Museums Markneukirchen übergeben.
Der Freistaat Sachsen beteiligt sich mit 108.000 Euro Euro an den Kosten des Wettbewerbs. 12.000 Euro steuert die Stadt als Eigenmittel bei, so dass die Gesamtsumme 120.000 Euro beträgt.
Ziel ist es, die Planungen für die Weiterentwicklung des Museums voranzubringen und die Ergebnisse des Planungswettbewerbs im Frühjahr 2027 im Rahmen des Jubiläums „350 Jahre Geigenmacherinnung Markneukirchen“ zu präsentieren.
CDU-Landtagsabgeordneter Sören Voigt erklärte: „Die Übergabe des Förderbescheids ist ein starkes Signal für Markneukirchen und den gesamten Musikwinkel. Der Freistaat Sachsen bekennt sich damit klar zu einem Projekt von großer kultureller Bedeutung. Das Musikinstrumenten-Museum ist weit über die Region hinaus bekannt und verdient eine zukunftsfähige Perspektive. Ich freue mich, dass ich dieses wichtige Vorhaben der Stadt gemeinsam mit der Staatsregierung voranbringen konnte.“
Bürgermeister Toni Meinel, welcher vor Ort von Tobias Luderer vertreten wurde, ergänzte: „Mit dem Planungswettbewerb legen wir den Grundstein für die Zukunft unseres Musikinstrumenten-Museums. Es bewahrt nicht nur die einzigartige Geschichte des vogtländischen Musikinstrumentenbaus, sondern soll sich zu einem modernen Erlebnisort entwickeln, der Tradition, Handwerkskunst und Innovation verbindet.
Während des Rundgangs durch das Museum informierte sich Staatsministerin Barbara Klepsch über die geplanten Entwicklungsschritte und die Bedeutung des Hauses für die kulturelle Identität der Region.