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Dienst mal anders: Jugendfeuerwehr Elsterberg besucht Landratsamt

Aller zwei Wochen treffen sich die insgesamt 13 Mitglieder der Jugendfeuerwehr Elsterberg zum Dienst. Doch dieses Mal stand eine außerordentliche Zusammenkunft an. Mit ihren Betreuern und Jugendwarten reisten zwölf der Mitglieder in diesen Tagen nach Plauen, um Landrat Thomas Hennig im Landratsamt zu besuchen. Der erwartete sie schon im Foyer und nahm die Kids mit High Five in Empfang. Auch Peter Gebhardt, Hauptsachbearbeiter Katastrophenschutz, begrüßte die Anwesenden und nahm sie gleich mit dem Fahrstuhl mit – ab in den Katastrophenschutzkeller. 

Warum braucht man den eigentlich und wer findet hier seinen Platz? Auf diese und viele weitere Fragen hat Gebhardt Rede und Antwort gestanden. "Wie werden die Leute draußen denn vielleicht vor einer Gefahr gewarnt", fragte er im Gegenzug. Die Antwort wussten die jungen Kameradinnen und Kameraden schnell: durch Sirenen. Und damit die Kids wissen, welche Signale was bedeuten, gab es ein kleines Merkkärtchen in die Hand.

Es folgte noch ein kurzer Blick in den Kreistagssaal und natürlich, fast schon traditionell, das Kaffeetrinken im Beratungsraum des Landrates. Eigentlich Kakaotrinken, denn der steht für die jungen und jüngsten Besucher immer bereit, ebenso wie Teller mit Keksen und Süßigkeiten. Beim gemütlichen Beisammensitzen nimmt sich der Landrat gerne Zeit, um mit den Kindern und Erwachsenen ins Gespräch zu kommen. Wie laufen die Dienste sonst ab? Was macht am meisten Spaß? Welche Bedarfe hat die Jugendfeuerwehr noch? Aber natürlich auch: Wo drückt vielleicht der Schuh?

20.05.2026