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Neue Touristische Entwicklungskonzeption für die Göltzschtalbrücke vorgestellt

Datum: 04.06.2026

Strategische Grundlage für die zukünftige Entwicklung des Brückenumfeldes geschaffen

Mit der Vorstellung der neuen touristischen Entwicklungskonzeption für das Umfeld der Göltzschtalbrücke wurde ein wichtiger Meilenstein für die zukünftige Entwicklung eines der bedeutendsten Wahrzeichen des Vogtlands gesetzt. Gemeinsam erarbeitet durch die Städte Netzschkau und Reichenbach sowie unter fachlicher Begleitung der Berliner Agentur mascontour, bildet das Konzept künftig die strategische Grundlage für Investitionen und touristische Weiterentwicklungen am Areal der Göltzschtalbrücke.

Die Konzeption zeigt konkrete Entwicklungsbausteine für das Gelände auf. Dazu gehören unter anderem die Entwicklung eines Besucherzentrums, neue Übernachtungsmöglichkeiten, erlebnisorientierte Aufenthaltsbereiche sowie ein besonderes abenteuerliches Highlight mit überregionaler Strahlkraft. Gleichzeitig dient das Konzept als wichtige Basis für die zukünftige Akquise von Fördermitteln und Finanzierungen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz erstmals direkt vor Ort wurden die Inhalte der Konzeption vorgestellt. Dabei konnten die geplanten Entwicklungsansätze unmittelbar im Gelände betrachtet und räumlich eingeordnet werden.

Landrat Thomas Hennig, Vorsitzender des Tourismusverbandes Vogtland, hob insbesondere die regionale Zusammenarbeit hervor: „Das ist ein ganz bedeutendes und starkes Projekt für das Vogtland, das es in den kommenden Jahren wegweisend weiterzuentwickeln gilt. Besonders hervorheben möchte ich die enge interkommunale Zusammenarbeit zwischen Reichenbach und Netzschkau, die nun in diesem gemeinsamen Plan mündet und zugleich die Grundlage für die weitere Zusammenarbeit im Zweckverband Göltzschtalbrücke legt.“

Die neue touristische Entwicklungskonzeption versteht sich dabei ausdrücklich als langfristiger Orientierungsrahmen für die zukünftige Entwicklung des Brückenumfeldes. Ziel ist es, die Göltzschtalbrücke nicht nur als technisches Denkmal, sondern künftig noch stärker als ganzheitlich erlebbaren touristischen Anziehungspunkt für Gäste und Einheimische weiterzuentwickeln.

(Quelle: TVV)